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Der Waldsee macht sich für die Saison 2018 fein


Bau des neuen Strandbads startet noch im Juni.


Die Aufschüttungen für die neue Strandlandschaft am Westufer des Badesees sind abgeschlossen. Jetzt beginnen bald die Arbeiten zur Verdichtung des Erdreichs. "Rüttelstopfverdichtung" - so der schöne Fachbegriff für das, was man ab der letzten Juniwoche dort beobachten kann. Bei den Stadtwerken und dem beauftragten Architekturbüro Gans gehen die Verantwortlichen davon aus, dass die Verdichtung des Erdreichs zügig abgeschlossen sein wird. Danach steht dem Baubeginn nichts mehr im Weg.

Geplant sind ein Funktionsgebäude mit Umkleidekabinen, einem Kiosk und Räumen für die Rettungsstation. Darüber hinaus ein separates Kassenhäuschen und im Außenbereich ein kleines Strandcafé mit Strandbar. Alles überspannt mit einem attraktiven Segeldach, das Schatten spendet und dabei ein luftig-leichtes Ambiente schafft. Die Gebäude werden eine moderne Holzverschalung bekommen, so dass sie sich optisch sehr gut in die Landschaft fügen und eine natürliche Anmutung haben. Unterstützt wird dies noch durch die geplante Dachbegrünung.

Für die Badeaufsicht, die ja auch ein Rettungsboot bereit hält, wird es ein separates Nebengebäude geben. Was die Badegäste besonders erfreuen wird, ist die neue Liegeplattform, auf er man es sich direkt am Wasser bequem machen kann. Eine Besonderheit: die Plattform wird so gebaut, dass sie auch als Seebühne genutzt werden kann - etwa für Konzerte oder Filmvorführungen.

Insgesamt geht es bei der Baumaßnahmen um eine Bruttogrundfläche von 480 Quadratmetern für das Funktionsgebäude, 259 Quadratmetern für Außenterrasse mit Café und Strandbar und 180 Quadratmetern für den Kioskbereich innen. Da kommt eine stattliche Summe zusammen.

"Die Badesaison 2018 wird sicher schon am Westufer laufen. Aber es gibt bis zur Fertigstellung noch viel zu tun. Denn wir wollen hier ja nicht nur attraktive und funktionale Gebäude errichten, sondern den Gästen auch ein schönes Gelände bieten. Dafür ist Via Verde unter Federführung von Johannes Wolf mit der Planung und Durchführungen der Arbeiten betraut", berichtet Karsten Jost, Betriebsleiter der Stadtwerke Raunheim.

In der laufenden Sommersaison können die Badegäste also in aller Ruhe beobachten, was für ein Kleinod am anderen Ufer entsteht. "Den nötigen Umzug des Strandbads vom Ost- ans Westufer begreifen wir als Chance, hier eine moderne, überschaubare Anlage zu errichten, die sich bestens ins Landschaftsbild einfügt und hinsichtlich ihrer Technik nach neusten Standards ausgestattet ist", erklärt Bürgermeister Thomas Jühe.




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