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Neue Leitung für "Bildungs- und Begegnungsstätte"


Joanna Kujawa-Janz leitet seit dem 15. März die Kita Regenbogen


Die Kindertagesstätte Regenbogen im Stadtzentrum hat seit dem 15. März eine neue Leitung: Joanna Kujawa-Janz ist für die viergruppige Einrichtung verantwortlich, in der bis zu 100 Kinder zwischen drei und sechs Jahren betreut werden.

Was sie vorrangig nach Raunheim gelockt habe, sei das offene Konzept: "Hier kommen die Stärken der Kinder zur Geltung. Sie suchen sich das aus, worin sie sich sicher fühlen. Dort kann man ansetzen." Zudem haben die Kinder die Möglichkeit, neue Freunde aus den anderen Gruppen sowie andere Erzieher kennenzulernen.

Die sprachliche und kulturelle Vielfalt in Raunheim empfindet Kujawa-Janz als Bereicherung, das sei eine "Schatzkiste, aus der du schöpfen kannst". Eine Herausforderung stelle mitunter die verbale Kommunikation mit den Familien dar. Allerdings: "Man kann immer eine Kommunikationsplattform finden", ist ihre Haltung. Etwa über Aushänge mit Fotos von Ausflügen und Projekten, wodurch Eltern mit ihren Kindern ins Gespräch kommen.



Lösungsorientierung zählt Joanna Kujawa-Janz als eine ihrer Stärken auf. Offenheit und Neugier, positives Denken, ein offenes Ohr und Fachkenntnisse bringe sie mit: Dazu zählen eine Zusatzausbildung zur Motopädin und zur Fachkraft für Kunst und Gestaltung, zudem ist sie Systemische Familienberaterin und Kinderschutzfachkraft.

Bevor sie in die Kita Regenbogen wechselte, hat Kujawa-Janz acht Jahre lang eine betriebsnahe Kita in Frankfurt mit Öffnungszeiten bis 19 Uhr geleitet. Der Unterschied zu Raunheim? "Die Kinder sind überall gleich: Sie brauchen Aufmerksamkeit, Regeln, Förderung, Freiheit. Sie benötigen einen guten Rahmen, um sich zu entwickeln, eine gut vorbereitete, anregende Umwelt, dazu Vorbilder, Vertrauen in ihr Tun sowie Zeit und Raum, um sich auszuprobieren."

Ziele für die Kita Regenbogen hat Joanna Kujawa-Janz etliche: Dazu zählt, die Zusammenarbeit mit den Eltern auszubauen und die Familien zu motivieren, die Einrichtung zu unterstützen. "Eine Kita ist für mich eine Bildungs- und Begegnungsstätte." Sie möchte mehr Ausflüge für die Kinder anbieten und einrichtungsübergreifende Projekte durchführen. Die Umgestaltung des Bistros in einen Vorschul- und Forscherraum sowie das Thema Verkehrserziehung für die Kinder im letzten Kita-Jahr auszuweiten, sind weitere Pläne für die Kita Regenbogen. Die Kooperation mit der Seniorenresidenz K&S wird ebenso wieder aufleben.

Positiv an ihrem neuen Arbeitsplatz empfindet sie die großen und hellen Räume. Es gebe einen "super Bewegungsraum mit sehr guter Ausstattung" sowie ein für die zentrale Lage sehr großes Außengelände mit Gemüsebeet und Kräuterschnecke. Das Erzieher-Team sei sehr vielfältig mit zahlreichen Interessen und Fähigkeiten. Es handele sich um ein starkes Team, das zusammenhalte, betonte Kujawa-Janz. Mehrere der Erzieherinnen arbeiten schon seit vielen Jahren in der Kita Regenbogen und sie als Leitung könne aus deren Erfahrungsreichtum schöpfen. "Team, Kinder und Eltern sind drei Säulen, die nicht voneinander getrennt werden dürfen."





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