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Vierter Jahresbericht zur interkommunalen Zusammenarbeit im Kreis Groß-Gerau

Der 4. Jahresbericht zur interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) im Kreis Groß-Gerau liegt vor. Er bildet den erreichten Entwicklungsstand des seit 2013 laufenden kreisweiten IKZ-Prozesses zum Stand Oktober 2017 ab. Der Bericht ist unter www.ikz.imkreisgg.de im Bereich "Informationen" unter "Downloads" abrufbar.

Die 14 Städte und Gemeinden des Kreises Groß-Gerau und der Kreis Groß-Gerau hatten sich im Jahr 2013 in einem gemeinschaftlichen Prozess auf den Weg gemacht, ihre interkommunale Zusammenarbeit nachhaltig auszubauen. Über die Inhalte und Ergebnisse der Projekte, die Arbeitsmethodik und die Steuerung des Prozesses wurden seitdem die politischen Gremien, Presse und Öffentlichkeit in regelmäßigen Zwischenberichten jährlich informiert. Der nun vorliegende 4. Zwischenbericht gibt einen Überblick über die Aktivitäten und Ergebnisse im vierten Jahr des IKZ-Prozesses.

Eine derartige regelmäßige öffentliche Berichterstattung über die Fortschritte in der interkommunalen Zusammenarbeit im Gebiet eines ganzen Landkreises ist landesweit einmalig.

Nach einem Umfang von 10 Seiten im Jahr 2015 und 15 Seiten im Jahr 2016 ist der Bericht 2017 mit 24 Seiten der bislang umfangreichste. Die erste Hälfte dient der Information über die aktuellen kreiswei-ten IKZ-Projekte und -Umsetzungsmaßnahmen auf den Feldern Vergabezentrum, Strom- und Gaseinkauf, Prüfung elektrischer Anlagen, Standesamtswesen, Bezügeabrechnung, Streusalzmanagement, Klärschlam-mentsorgung und E-Government. Im zweiten Teil folgen vielfältige Informationen zur Organisation und Steuerung des kreisweiten Geschehens. Der Bericht schließt mit einem Ausblick auf die nächsten Themen-felder, die von den Kreiskommunen 2018 interkommunal in Angriff genommen werden.

Die systematischen IKZ-Aktivitäten im Kreis Groß-Gerau und die daraus folgenden vielfältigen Ergebnisse der letzten Jahre sind auch vom Land Hessen mehrfach gewürdigt worden. In einer Informationsbroschüre "Erfolgreiche Beispiele interkommunaler Lösungen" wurde dem Hessischen Landtag und den hessischen Kommunen im Herbst 2017 über Stand und Entwicklung der interkommunalen Zusammenarbeit in Hessen berichtet. Mehr als ein Drittel der beschriebenen Beispiele nimmt die interkommunale Zusammenarbeit im Kreis Groß-Gerau ein. Auch der Geschäftsführer des Kompetenzzentrums für Interkommunale Zusammen-arbeit beim Hessischen Innenministerium, Bürgermeister a.D. Claus Spandau, äußerte sich voll des Lobes über die hiesigen Entwicklungen: "Das zentral organisierte, alle Kommunen des Kreises sowie alle Aufga-benfelder der Verwaltung flächendeckend erfassende und gleichzeitig auch die Kreisebene integrierende Vorgehen im Kreis Groß-Gerau ist in dieser Form landesweit einmalig und zur Nachahmung empfohlen."

Raunheim, 23.11.2017
Ansprechpartnerin für die IKZ-Lenkungsgruppe:
Marion Götz - c/o Stadt Raunheim,
Fachbereichsleiterin Zentrale Dienste und Finanzen
m.goetz@raunheim.de - 06142 / 402-216
Weitere Informationen unter www.ikz.imkreisgg.de




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