Ein wichtiger schritt im Leben der Kinder

Pestalozzischule und Neue Grundschule feiern Einschulungen

Von Biber bis Tiger

Die Klassenlehrerinnen freuten sich auf ihre erste Schulstunde mit den Erstklässlerinnen und Erstklässlern. Beide Bildungseinrichtungen schulten sie wegen der großen Anzahl in zwei Blöcken ein.

In der Pestalozzischule waren die Kängurus (Vorklasse), die Lamas (1a) und die Biber (1b) zuerst an der Reihe, gefolgt von den Fledermäusen (1c), den Hasen (1d) und den Oktopus (1e) sowie Eisbären (Intensivklasse). Die Klassenlehrerinnen Nadine Lipp, Claudia Kuse, Meta Gerbig, Hatice Ilchman, Nathalie Gunkel, Martina Eberbach und Halice Zeybeck nahmen die ABC-Schützen mit in ihre jeweiligen Klassenräume.

An der Neuen Grundschule warteten Daniela Lenburg, Julia Braun, Lisa Kristinus und Eda Sengezer gespannt auf ihre Schützlinge. Die Waschbären (Vorklasse) und Hunde (1a) wurden zuerst in Empfang genommen, dann die Frösche (1b) und die Tiger (1c).


Mit Gesang willkommen heißen

Dass die Kinder in der Grundschule Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, ist klar. Aber natürlich machen die Kids auch noch andere Dinge, zum Beispiel singen: Der Schulchor der Pestalozzischule begrüßte die Neuankömmlinge mit dem „Willkommenslied“ und dem „Farbenlied“.

Auch an der Neuen Grundschule gab’s Lieder zur Begrüßung. Die Klasse 2b sowie die Klassen 2a und 2c erhielten großen Applaus für „Herzlich Willkommen“, und „Unsere coole Schule“.

Liebe Worte an Kinder und Eltern

„Heute ist ein besonderer Tag, ein besonderer Tag für uns alle. Ihr seid jetzt Schulkinder“, hob Melanie Andel, Stellvertretende Schulleiterin der Pestalozzischule, das Ereignis bei ihrer Ansprache hervor. Schulleiterin Sabrina Strub richtete motivierende Worte an die Eltern. „Für sie als Eltern heißt es nun: Wir werden Schulkind-Eltern. Das bedeutet vor allem, Ihrem Kind und der Familie Zeit zu lassen, sich in die neue Situation einzuleben.“

„Jetzt beginnt ein neuer, spannender Lebensabschnitt voller neuer Erfahrungen, kleiner und großer Herausforderungen und Möglichkeiten“, machte Katrin Saner, die Schulleiterin der Neuen Grundschule, neugierig auf die Schulzeit.

Gespannt auf die Schule

Die Kinder waren schon gut vorbereitet auf die Grundschule, wie sie bei kleinen Fragerunden zeigten. „Worauf freut ihr euch denn am meisten?“ wollte Strub von den Schulanfängerinnen und Schulanfängern wissen. „Auf die Pause“, „auf das Klettern“, „auf die Klassen“ und „auf den Unterricht“, lauteten einige Antworten.

Die Erstklässlerinnen und Erstklässler der Neuen Grundschule waren bereits am Vortag in ihren Klassenräumen, um Materialien wie Kunstordner, Malblock, Farbkästen, Hefte und Hausschuhe abzugeben. Dabei lernten sie schon einmal die Klassenlehrerin und den Klassenraum kennen. „Was habt ihr denn schon entdeckt in eurem Klassenraum?“, fragte Saner. „Eine Tafel“, „eine Leseecke“ und „einen großen Tisch“, berichteten die Schülerinnen und Schüler stolz.

Auch an der Pestalozzischule waren die Schulanfängerinnen und Schulanfänger am Vortag schon in ihren Klassenräumen, um Materialien wie Hefte, Schnellhefter und Kunstsachen abzugeben. „Das erleichtert den Start, weil nicht alles im Ranzen getragen werden muss und die Lehrkräfte können vorab entsprechend alles sortiert vorbereiten“, informierte Strub.



Kinder in die Klassenräume, Eltern auf den Pausenhof

Nach der offiziellen Begrüßung lernten die Klassenlehrerinnen ihre Schülerinnen und Schüler in ihren Klassenräumen kennen. Die Eltern durften unterdessen auf den Pausenhöfen Kaffee trinken und Kuchen genießen. Die Einnahmen kamen jeweils den Fördervereinen der Grundschulen zugute.