Optimale Auslastung auf der Verkaufsfläche
„Mit 22 Ständen haben wir wieder die maximale Anzahl erreicht“, freute sich Tragesser über die Auslastung der Verkaufsfläche im Foyer des Stadtzentrumsgebäudes. Aufgrund der vielen Anfragen musste sogar eine Warteliste angelegt werden. Mitglieder des Elternbeirates, Eltern aus der Kita, aber auch Auswärtige boten ihre Sachen feil. Im Sortiment befand sich nicht nur Kleidung für Kinder im Krippen- und Kita-Alter, sondern auch für Schulkinder. Alle, die Kinder haben, dürften hier fündig werden, versicherte Elina Jösch.
An der Kuchentheke eine Pause einlegen
Sowohl in kleinen „Shopping-Pausen“ als auch zum Abschluss nach dem erfolgreichen Stöbern konnten die Schnäppchenjägerinnen und Schnäppchenjäger frische Energie beim Kuchen-Verkauf tanken. Eltern hatten für eine reichlich bestückte Theke mit leckeren Kuchen und frischen Brezeln gesorgt. Zwei Kita-Mitarbeiterinnen, die Kita-Leitung und Elina Jösch kümmerten sich um das Wohl der Basar-Kundschaft. Im Foyer tummelten sich neben den Erwachsenen auch viele Kinder. Alle zusammen trugen zur familiären Atmosphäre des Kindersachenbasars bei.



