Der Kerwebaum steht schnell, der Zapfhahn sitzt sofort
Das war ein Kerweauftakt nach Maß. Das Wetter hielt, es blieb trocken und der kräftige Wind ebbte rechtzeitig zum Stellen des Kerwebaums ab. „Es war ein Unwetter gemeldet worden. Es kam aber keins“, durfte Luis Berenz, im zweiten Jahr Kerwevadder, aufatmen. Die Truppe aus Kerweborsch, Kerwemädels, Altkerweborsch und Altkerwemädels stemmte den 13 Meter hohen Baum dann ohne Probleme mit vereinten Kräften und unter gegenseitiger Anfeuerung. Auch der Fassanstich ging ruckzuck über die Bühne. Bürgermeister David Rendel benötigte nur einen Schlag und das kühle Bier konnte gezapft werden.
Alle haben Bock auf die Raunemer Kerb
„Es ist so schön, es ist so fein, ein Raunemer Kerweborsch zu sein“, sangen die Kerweleute lauthals beim Einzug in das Festzelt. Lina Hitzel von der Raunemer Kerwe Gemeinschaft begrüßte zur Kerb 2026. In launigen Worten kündigte sie an, was in den nächsten Tagen anstand: „lachen, tanzen, quatschen“. Sie dankte allen Teams sowie Helferinnen und Helfern für das Gelingen der Kerb. Ins gleiche Horn blies der Kerwevadder: „Die Kerweborsch, die Kerwemädels, Altkerweborsch, Altkerwemädels, die Raunemer Kerwe Gemeinschaft (RKG), das Kerweteam, wir haben wieder richtig Bock“.




























