Das war ein kniffliger Nachmittag in der Mediathek: Die Köpfe der Kids rauchten, hatten sie doch einige anspruchsvolle Fälle zu lösen. Mitarbeiter Christian Nold hatte sieben- bis zehnjährige Kinder zu spannenden Detektivgeschichten eingeladen.
60 Jahre Stadtrechte sind ein ganz besonderer Meilenstein in der Geschichte unserer Stadt. Als Raunheim am 27. Oktober 1966 die Stadtrechte verliehen bekam, begann ein neues Kapitel unserer Entwicklung. 1966 lebten hier 11.627 Menschen, heute sind es 17.097.
Am 27. Oktober 1966 erhielt die Gemeinde Raunheim das Recht, die Bezeichnung „Stadt“ zu führen. Damit fand eine Entwicklung ihren vorläufigen Höhepunkt, die den Ort in relativ wenigen Jahren grundlegend verändert hatte. Bevölkerungswachstum, industrielle Ansiedlungen und umfangreiche Baumaßnahmen prägten die damalige Zeit.
Die Stadt Raunheim trauert um ihren Ehrenbürger Werner Milschewsky, der am 20. Oktober 2026 im Alter von 89 Jahren verstorben ist.
Mit Werner Milschewsky verliert die Stadt Raunheim einen herausragenden Kommunalpolitiker und verdienten Wegbereiter der städtischen Entwicklung, der sich über mehr als vier Jahrzehnte mit außergewöhnlichem Engagement für das Wohl seiner Heimatstadt eingesetzt hat.
Mit einem besonderen Aktionstag machte die Stadt Raunheim auf ihre Mädchenarbeit aufmerksam und lud dazu ein, das Jugendcafé und die Angebote für Mädchen kennenzulernen.
Dieser Nachmittag des Familienzentrums bot eine gänzlich neue Veranstaltungsidee: Erzieherin Antonnina Maniscalco-Tufano hatte zu ihrem kreativen Angebot „Bienenwachskerzen selbst herstellen“ Familien in die Kindertagesstätte Drachenland eingeladen.
Eine Schnitzeljagd der Sinne, Laternenbasteln, Besuch in der Fasanerie und Kaleidoskope gestalten: Das zweiwöchige städtische Betreuungs- und Erlebnisangebot während der Herbstferien hielt wieder einmal etliche attraktive Programmpunkte für Kinder der ersten bis vierten Klassen sowie für Kinder und Jugendliche der Jahrgangsstufen 5 bis 7 bereit.